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Kämpfen und Heilen trotz Corona?

So langsam nervt das Thema Covid-19. Lasst uns mal den Fokus verändern – hin zum Larp. Mit diesem Post möchten wir noch einmal das Thema „Larp trotz Corona“ angehen. Danach uns wieder um Tollgund kümmern: Hintergrund, Charaktere und Spiel.

 

Jetzt sagt vielleicht jemand: „Es gibt gerade wichtigeres als Larp!“

Finden wir auch: Liebe, Gesundheit, Sicherheit, Glück…

 

Aber sind diese Werte ohne Corona unwichtiger?

 

Wie sich die Lage weiterentwickelt weiß niemand. Es gibt 3 Fälle:

  1. Es wird schlimmer
  2. Es wird besser
  3. Es bleibt ähnlich

Im ersten Fall haben wir vielleicht ganz andere Probleme. Dann wird nicht nur Larp ausfallen.

 

Im zweiten Fall können wir recht frei zocken – die Lage entspannt sich.

 

Spannend wäre der dritte Fall…

 

Wir halten uns natürlich an die Vorgaben der Regierung und der Gemeinde. Allerdings wird larpen dann recht herausfordernd:

 

Kämpfen oder gar Heilen können wir nicht so ausführen, wie wir es vorhatten. Aber Larp ist mehr als nur Kämpfen bzw. direkter Körperkontakt. Vieles würde auch mit Regularien gut funktionieren.

 

Was hast du für Ideen?

 

Wie könnten wir Dinge anders umsetzen – trotz Maske und trotz 1,5m Abstand?

 

In eine Rolle schlüpfen, Char und Emotionen ausspielen, intensive Szenen… klappen auch so sehr gut.

 

Lagerfeuer, Musik, Eintauchen in eine andere Welt – gingen auch.

 

Bedrohung im Wald (vor allem nachts): Da haben wir uns schon was überlegt. Zum Glück ist Kampf gar nicht so dominant bei uns – es geht eher um subtile Bedrohung, schleichen, spielen, verstecken, wegrennen…

 

Tanzen, Musik, Party: wird ungewöhnlich, aber vielleicht auch witzig. Jetzt haben alle mal genug Platz zum Tanzen. ;)

 

Noch problematisch:

  • Heilen
  • Direkter Kampf
  • Schleichen und Bedrohung in engen Gassen (Unterstadt)

Vorschläge?


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Kommentare: 1
  • #1

    Anastylos (Donnerstag, 21 Mai 2020 21:09)

    Mit Stangenwaffen, Fernkampfwaffen etc. Könnte man den Abstand wahren.
    Heilen ohne Telling wird schwierig.
    Die Infektionsgefahr ist im Freien zum Glück gering.